Da auf den lieben Zigarettenschachteln nun seit einiger langer Zeit immer diese lustigen Sprüchlein stehen, was alles für Inhaltsstoffe in den Glimmstengeln ist, oder das Deutschland keine Kinder mehr bekommt, da alle Raucher ja impotent sind, habe ich nun einen neuen Vorschlag für die lieben Schachteln: Packt doch einfach nachfolgendes Video als Daumenkino mit bei, dann können wir vielleicht den Rauchern noch mehr die Lust verderben am Affenflötchen:
Do You Smoke? U Got To Watch This… – The best video clips are right here
Übrigens: Ich selbst bin Raucher und das schon fast seit 10 Jahren und auch gerne Raucher. Und wenn das liebe Gesundheitsministerium demnächst Poster in Größe von DIN A 0 Plus mit dazugibt, werde ich auch gerne weiterhin Raucher sein und meine Zigarette geniessen.
Vorschlag fürs Daumenkino
Author: NetAndroidDez 31
Schnecken Post
Author: NetAndroidDez 21
Es ist doch immer das Gleiche: Da wartet man auf ein dringendes Paket das die Post (DHL) liefern soll und was kommt nicht?
Genau DAS PAKET !!
*Grummel*
Unseriöses Geschäftsgebaren: sich an Verträge halten
Author: NetAndroidNov 30
In meinen AGB ist immer verankert wie die Kündigung zu erfolgen hat. Dabei wird die Kündigung so verankert, dass diese Schriftlich per Post zu erfolgen hat. Ein Kunde schreibt nun folgendes:
Ich sende Ihnen noch eine Kündigung per Briefpost, da Sie offenbar meine Kündigungsschreiben per E-Mail nicht akzeptieren, was ich für sehr unseriös halte
Und wieder ein Beispiel dafür dass AGBs gar nicht gelesen werden sondern wie das gesetz über die Vorratsdatenspeicherung einfach weitergeklickt werden
[Akte SAP] Un wieder gerät SAP unter Beschuss – diesmal Robotron
Author: NetAndroidOkt 28
9. Februar 2009 – ein Tag an dem abgerechnet wird.
In der Deutschen Ecke sehen wir das Walldorfer Unternehmen SAP, das sich mit seiner gleichlautenden Finanzbuchhaltungssoftware und Großstruktursoftware einen Namen gemacht hat. Millionen von Umsätzen werden gefahren, große Projekte abgewickelt darunter Postbank AG und viele andere
In der Ecke der Vereinigten Staaten von Amerika sehen wir das Unternehmen ORACLE, das mit seinem Datenbankserver ORACLE ebenfalls Millionen von US $ umsetzt
Und am 9 Februar 2009 treten beide in den Ring um den Kampf der Giganten zu kämpen, wie einst das große Carthago.
Grund: Industriespionage
Einzelheiten:
Oracle wirft dem Walldorfer DAX-Konzern vor, sich wiederholt unerlaubt Zugang zu einer Oracle-Webseite für die Kundenbetreuung verschafft und von dort Software sowie Dokumentation heruntergeladen zu haben. Anzeige. Die bei dem Gericht in San Francisco eingereichte Klage des US-Konzerns lautet auf Diebstahl geistigen Eigentums. SAP hatte den unerlaubten Zugang zu Oracle-Datenbanken eingeräumt, streitet aber die Industriespionagevorwürfe ab: Die Tochter TomorrowNow habe “einige Fehlerbehebungen und Wartungsdokumente in unangemessener Weise heruntergeladen”, hieß es von SAP im Sommer. “Wir haben keine Industriespionage betrieben, und Oracle ist kein nennenswerter Schaden entstanden”, hatte SAP-Chef Henning Kagermann immer wieder betont. Eine Rückstellung von zehn Millionen Euro für den möglichen Prozess sei “nach derzeitigem Stand” ausreichend. (jk/c’t) (Quelle heise.de)
Und vorher ?
Aktuell beschludigt der ehemalige Chefinformatiker des DDR Unternehmens und Kombinats “Robotron” das Walldorfer Unternehmen abgekupfert zu haben. So hätten die Programme der SAP damals schon große Ähnlichkeit mit den Softwareprogrammen des Unternehmens Robotron gehabt.
Das Unternehmen Robotron ist heute Geschichte und wurde von Siemens-Nixdorf und SAP aufgekauft / übernommen.
Dr. Gräßler beschreibt heute noch einen Aufsichtsratssitz im Unternehmen AIDOS welches derzeit einen Aktienwert von 2.5 Cent anstatt einst 1.20 EUR beschreibt; kurzum das Unternehmen ist insolvent, pleite und bankrott. Welchen Sinn hat nun die Anschuldigung des 80 jährigen einstigen Chefinformatikers, der bereits ein Angebot für die Unterlagen seiner Arbeit bei ORACLE eingeholt hat und dies nun dem SAP Unternehmen feil bietet ?
Man kann nur vermuten…
Der Händler der Transaktion erwartet allerdings einen Erlös aus der Angelegenheit im 2 stelligen Millionen EUR Bereich, ein lohnendes Geschäft für ein paar Akten und eine Unterstellung bzw. Anschuldigung an SAP.
Das Walldorfer Unternehmen dagegen wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe und will dies auch auf juristischen Wege unternehmen, da man sich nichts zu Schulde hätte kommen lassen.
Die Frage ist nur: Ist es ein Komplott gegen SAP oder hat da doch jemand die Finger im warmen Apfelkuchen des Nachbarn gesteckt und die guten Stückchen bereits an Land gezogen ?
Beobachten wir weiter….
Onlinedurchsuchung ? Neee, ich nehm lieber GoogleTM
Author: NetAndroidOkt 24
Gerade lese ich auf heise.de das es immer mehr Gang und Gebe ist in GoogleTM jemanden auszu”googlen” (ekelhaftes Wort ich bin nach wie vor dafür das man Google nicht in den Deutschen Wortschatz aufnehmen sollte, da ich auch nicht sage: “ich gehe jetzt erst schnell ein”aldi”ien und danach “maggi” ich mir eine Tomatensuppe und setze mich vor den Fernseher und “harald schmidtte” – nun jedem das seine und mir das meiste >:->)
Tatsächlich verrät uns eine Suchmaschine heutzutage sehr viel über unser Gegenüber, ehrlichgesagt lasse ich mich auch immer wieder dazu verleiten den ein oder anderen in GoogleTM zu suchen und einiges interessantes an Informationen zu sammeln.
Allerdings das gleich ganze Personalabteilungen afu die Jagd des Privatlebens des vermeindlich neuen Mitarbeiters gehen und dann letztenendes eine Ablehnung des gleichen schreiben ala
“Sehr geehrter Herr NeuerMitarbeiter, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Sie für unsere Buchhaltungsabteilung nicht in Frage kommen, da (wie im Privatpornovideo auf YouPr0n deutlich zu sehen) ihr linker Zeh länger ist als der rechte und somit nicht in das ganzheitliche Bild unseres Teams passen.”
Nun da kommt doch mal frischer Wind in die Ablehnungsschreiben, wenn über den Mitarbeiter tonnenweise Informationen im Netz vorliegen und ausgelesen werden
Doch wer ist schuld ? – Der Anwender selbst! Denn an allen möglichen Stellen wird gepredigt bis zum Umfallen das jeder Nutzer Spuren im Internet hinterlässt, doch wer unternimmt etwas dagegen ? Fröhlich werden auf Portalen wie XING oder anderen “Kontaktbörsen” (und Xing ist auch nichts als eine Online-Zeitungsannounce für Businessfreaks) Informationen über Privatleben, Hobbies und Vorliegen offenbart und dargeboten, immer auf der Suche nach einem Gegenüber der vielleicht auch so gerne kaputte Festplatten sammelt wie einer selbst.
Die Schizophrenie an der Sache ist aber: Vorratsdatenspeicherungen – da schreit die Welt ! Onlinedurchsuchungen! Ja wie käme man auf die Idee sowas zu zu lassen, doch auf Xing klingelte doch gerade wieder eine Nachricht im Eingang, dass jemand auch so gerne defekte Festplatten sammle wie ich, wie man im Öffentlichen Profil einsehen konnte.
Und nun bilden wir uns ein Urteil und leben unserer Tagesschicksalschlag
Post Scriptum:
Nein ich sammle weder defekte Festplatten noch sind meine Zehen unterschiedlich lang


