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Windows 8 für alle zum Download!
Eine Topmeldung jagt die andere, gerade wird noch gefordert bei Facebook Postident einzuführen, da veröffentlicht Microsoft die neue Version von Microsoft Bob Windows. Windows 8 ist fertig und kann nun von jedermann und ~frau
heruntergeladen werden.
Zu Windows 8 werde ich noch einen separaten Artikel verfassen, da ich mir das neue OS erst einmal ansehen will. Dank VirtualBox ist das problemlos möglich (zumindest hoffe ich das).
Windows 8 gibt es als 90 Tage Testversion unter diesem Link. Die Daten werden als ISO Datei zur Verfügung gestellt und können mit jedem handelsüblichen Brennprogramm auf die Disk gebacken werden.
Ich werde vorerst bei Windows 7 bleiben, da mir die neue GUI überhaupt nicht zusagt und ich noch keine Vorteile gefunden haben, die eine Umstellung befürworten würden.
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Windows-8-Nachfolger: Codename “Blue”
Laut Golem arbeitet Microsoft unter dem Codenamen “Blue” bereits am Nachfolger von Windows 8, das schon im kommenden Jahr erscheinen könnte.
… und ich hatte gehofft das ich vor den Bluescreens auch in Zukunft weiterhin verschont bleibe, aber scheinbar werden die ja dann einfach nur in Desktop umbenannt
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Exchange 2010 Backup mit Boardmitteln
Seit einiger Zeit setze ich mich wieder aktiv mit Exchange Servern auseinander. Nachdem ich einen installiert habe, kommt die viel wichtigere Frage:
Wie sichert man einen Exchange Server damit er problemlos wiederhergestellt werden kann?
1) Backupsoftware von Fremdherstellern
So wie es derzeit aussieht gibt es noch nicht viele Backuplösungen die von Fremdherstellern verkauft werden. Die einzige mir solide aussehende Software war von Acronis, die allerdings wegen ihrem Preis nichts für den Geldbeutel aus Zwiebelleder ist.
2) Windows Boardmittel
Windows selbst bringt bereits eine Backupsoftware mit. Allerdings hat die ein paar Nachteile:
- keine inkrementelle Sicherung möglich
- immer nur ganze Volumes können gesichert werden
- es kann immer nur das ganze Volume wiederhergestellt werden
Gut so schlimm sind die Punkte nicht. Man kann es verkraften und bevor man gar kein Backup hat, dann lieber das.
Fangen wir also an
a) Backup Feature installieren
Damit überhaupt ein Backup durchgeführt werden kann, muss man als erstes die notwendigen Features installieren. Das kann man entweder über den Servermanager erledigen oder komfortabel über die PowerShell. Dazu machen wir zunächst eine PowerShell auf und geben folgende Befehle ein:
Import-Module ServerManager
Als nächstes installieren wir dann die notwendigen Features
Add-WindowsFeature Backup, Backup-Tools
Dann muss man ein wenig Warten bis die entsprechenden Features installiert sind. Dass es erfolgreich war sieht man an diesem Ergebnis:
Damit haben wir die Voraussetzung geschaffen das Backup nun durchführen zu können.
b) Das Backup
Bevor ich hier nun eine wilde Bildersammlung poste, beschreibe ich was zu tun ist. Als erstes starten wir den Backupmanager. Wer nun nach Backup sucht wird länger suchen, denn die Anwendung befindet sich unter “Verwaltung –> Windows-Serversicherung”
In diesem Tutorial wollen wir eine Einmal-Sicherung durchführen. Und das klicken wir dann rechts oben in dem entsprechenden Action-Panel an.
Es startet nun ein Assistent der uns durch die Joberstellung führt:
- Beim ersten Bildschirm wählen wir “unterschiedliche Optionen” dann weiter
- Dann auf “Benutzerdefiniert” klicken, denn wir wollen selbst auswählen was gesichert wird
- Nun klicken wir auf “Elemente hinzufügen” und wählen das Volume aus das gesichert werden soll.
- Nun klicken wir auf “Erweiterte Einstellungen” und dann auf den Reiter “VSS-Einstellungen”
- Dort wählen wir “Vollständige VSS-Sicherung”
- Nun geben wir das ZIel an. Ich wähle eine lokale Festplatte, die nur für Backups ist. Kleiner Hinweis: Network Shares sind zwar möglich, sind aber nicht für GFS-Backups geeignet, denn sie müssen von Hand rotiert werden.
- Nun die Zielfestplatte, in meinem Fall (D:/) auswählen
- Sicherung starten
Und nun warten bis es fertig ist. Damit ist euer Exchange 2010 gesichert, die Logs des Exchange werden in die Datenbank zurückgeschrieben und aufgeräumt.
Wichtig: Die Exchange 2010 Transaktionslogs können nur auf diese Weise in Schach gehalten werden, die Dateien einfach zu löschen ist keine gute Idee, denn dann braucht man das Backup um so früher ![]()
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ODF Plugin kostet Lizenzgebühr
Als Sun noch Sun war und nicht dem Imperium Oracle angehörte, war das ODF Plugin zum Öffnen und Bearbeiten von OpenDocument Dokumenten noch kostenfrei. Doch das war einmal: Mit der Übernahme von Sun blieb auch das kostenfreie Addon nicht verschont und wird nunmehr mit Gebühren von 90 US-$ bzw. 65 € belegt.
Auf Anfrage durch heise.de bei Sun wurde mitgeteilt, dass das Plugin nie OpenSource war und daher durchaus mit Gebühren belegt werden kann. Kostenfrei blieben nur OpenSource Produkte. Das ist aber noch lange nicht alles, denn Oracle lässt es sich nicht nehmen nebenbei noch 14,21 € zusätzlich zu verdienen. Diese Kosten entsprechen 22% des Softwarepreises und dienen als Supportgebühr. Damit kommt die Software auf rnd. 80 €.
Zum Vergleich: Ein aktuelles Microsoft Office kostet ebenfalls in dieser Preiskategorie, was die Frage aufwirft: Warum sollte man für ein solches Plugin bezahlen wenn man doch dafür direkt MS Office erhalten kann? Abgesehen davon ist MS Office bereits in der Lage ODF1.0 Dokumente zu lesen, so dass das Plugin überflüssig wird.
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Fix für Internet Explorer 6 + 7
Microsoft hat ein sogenanntes FixIt für das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 veröffentlicht. Leider gibt es diesen Fix nur für Windows XP und Windows Server 2003. Wer versucht diesen auf anderen Windows Systemen zu installieren, wird feststellen dass er dort wirkungslos ist.
Internet Explorer 8 soll nach Aussage von Microsoft gar nicht betroffen sein.
Um sich auch ohne den Fix zu schützen empfiehlt Microsoft weiter, dass man den Browser einfach im geschützten Modus betreiben soll, einen kompletten Schutz ermöglicht aber auch diese Einstellung nicht.
Angreifer können über diese Sicherheitslücke beliebigen Programmcode auf fremden Systemen ausführen, was auch schon rege genutzt wird. Microsoft konnte sich ferner noch nicht entscheiden, ob ein Patch für die betroffenen Versionen außerhalb der Reihe erscheint. Ansonsten müssten die Nutzer bis zum 13.April 2010 warten, denn dann ist wieder Patchday.
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Opera 10.50 – zweite Beta für Windows
Nach nur knapp 2 Wochen hat der Hersteller von Opera eine weitere Betaversion veröffentlicht. Neue Funktionen sind darin nicht enthalten, dafür viele Bugfixes als auch Stabilitätsverbesserungen.
Darunter wurde auch die Integration in Windows 7 verbessert, so dass nun die Funktionen Areo Peek als auch Sprunglisten besser funktionieren sollen. Zudem gab es weitere Optimierungen an der neuen Presto 2.5 Engine und der ganz neuen Javaengine Carakan.
Im Benchmarkvergleich liegt Opera 10.50 derzeit sogar vor Chrome, dem Google Browser. Ich selbst habe die Betaversion bereits im Test und es sind einfach Welten zwischen Firefox und Opera. Wenn Opera noch die ein oder andere Funktion mehr hätte, würde ich mir ernsthaft überlegen dauerhaft wieder auf Opera umzusteigen.
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Windows XP Security Patch legt System lahm
Ein dieser Woche veröffentlichter Sicherheitspatch scheint fehlerhaft zu sein. Das Ergebnis ist ein Bluescreen und Windows XP bootet nicht mehr.
Microsoft hat den Fehler zwischenzeitlich bestätigt und erklärt dass der Patch des Security Bulletins MS10-015 fehlerhaft ist. Die Systeme lassen sich nicht mehr booten und es kommt zu einem Systemabsturz. Als Reaktion von Microsoft wurde der Patch von den Updateservern entfernt.
Eine Behebung des Fehlers ist allerdings leider noch nicht in Sicht. Es wurde aber seitens der Redmonder versichert, dass der Fehler behoben und der Patch neu aufgelegt wird. Bis dahin müssen die User selbst das Problem in den Griff bekommen. Eine kurze Anleitung habe ich aus dem Microsoft Forum übersetzt:
1. Als erstes muss man die original Windows XP CD oder DVD in das entsprechende Laufwerk einlegen und von dieser in die recovery console booten. Sobald man in der recovery console ist gibt es die Möglichkeit das System wieder zu reparieren
2. Folgenden Befehl eingeben: CHDIR $NtUninstallKB978262 $spuninst
3. Danach folgenden Befehl verwenden: BATCH spuninst.txt
4. Und zum Schluss: systemroot
5. Die Schritte 2 – 4 für die nachfolgenden Patches verwenden:
KB978262
KB971468
KB978037
KB975713
KB978251
KB978706
KB977165
KB975560
KB9779146. Sobald alle Patches entfernt sind, den Befehl “exit” eingeben und rebooten. Damit sollte das System wieder laufen.
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