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NetAndroid
Dez
30
Der Schwarzmarkt steht auch an den Feiertagen nicht still und hält für Interessierte Windows Fetischisten die neue Windows 7 Beta zum Download bereit.
Offiziell gibt es diese bei Microsoft aber noch nicht, sondern erst im Januar 2009 wird diese auf der CES in Las Vegas veröffentlicht.
Der Windows-Experte Paul Thurrott konnte dem Angebot nicht widerstehen und hat sich die Beta 1 von Windows (Build-Nummer 7000) angesehen und war überrascht: Es gibt keine neuen Funktionen seit der Vorabversion von Windows 7 (wer hätte das erwartet…).
Es wurden einige Neuerungen in die Beta 1 integriert, die in der Vorabversion gefehlt haben, allerdings von Microsoft bereits gezeigt wurden. Hinsichtlich der Stabilität soll die Beta wohl sehr gut laufen, so der Tester.
Neben Thurrott hat sich auch Adrian Kingsley-Hughes von CNet.com die Beta Version angesehen und war positiv überrascht. Der Vista Nachfolger läuft seiner Ansicht nach bereits sehr stabil und zuverlässig. Bis zum Erscheinen der Finalversion sind keine neuen Funktionen mehr geplant, so dass Microsoft nun weitere Bugs einbauen kann Fehlerkorrekturen an den bestehenden Neuerungen und am Betriebssystem vornehmen kann.
Es ist schade, dass Microsoft wohl bei Windows 7 schnell einen Nachfolger für das vergeigte Windows Vista züchten wollte und dabei wieder keine merklichen Änderungen vorgenommen hat. Meines Erachtens wird es mit Windows 7 nun noch schlimmer als mit Windows Vista. Zum Glück muss mich das als Debian Nutzer nicht belasten
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NetAndroid
Dez
30
Openoffice hat nach Ansicht des Entwicklers Michael Meeks, einige ernsthafte Probleme. Zu diesem Schluss kam er als er sich über die Statstiken der Code Repositories hergemacht hat. Meeks selbst ist hauptberuflicher Entwickler an OOo der von Novell finanziert wird.
Nach Meeks Zählung sind aktuell nur noch 24 Entwickler an dem Probjekt richtig zugange, während es früher sogar einmal 65 Entwickler waren, die im Schnitt 100 Zeilen Code pro Monat zu dem Projekt neu hinzugefügt haben.
Verantwortlich für den Rückgang und das Entwicklertief macht Meeks aber nicht an der mangelnden Community sondern vielmehr daran, dass es a) Problematiken mit der Lizenz von OOo gibt und b) das die Strukturen innerhalb des Projekts einfach zu komplex wären.
Sun hat sich bereits nach und nach aus dem Projekt zurückgezogen. Zu seinem Arbeitgeber Novell kann er dazu kaum Auskünfte geben, weil dieser mit eigenen Repositories arbeitet, die dann abgeglichen werden und somit der neue Quellcode erst ziemlich spät in das Hauptrepository einfließt.
Der Nachteil liegt auch in der Lizenz, Sun verpflichtet jeden Entwickler dazu, dass der Quellcode mit dem Check In in das Repos damit mit allen Rechten an Sun übergeht. Einigen Entwicklern wird dies nicht so sehr schmecken, wie bei einer GPL gestützten Lizenz.
Als Lösung schlägt Meeks drastische Mittel vor: Entkopplung von Sun, sowie Vereinfachung der Strukturen. Abgerundet wird sein Vorschlag von einer gemeinnützigen Einrichtung (einer sog. Foundation oder Genossenschaft) die allen zu Gute kommt.
Ob er allerdings mit seinen Vorhaben Gehör findet ist ungewiss. Als abschliessenden Apell bringt Meeks vorallem ins Spiel, dass auch Desktopanwender, die das Produkt nutzen, sich mehr engagieren müssten, sofern sie weiterhin das Produkt nutzen wollen.
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NetAndroid
Dez
18
Von der Nutzung sder derzeitigen Umsetzung in PLESK 9 mit Postfix, kann ich aktuell nur dringenst abraten. Scheinbar ist ein ziemlich schwerer Bug in der Umstellungsroutine von PLESK 9 Autoinstaller enthalten der folgende Fehler verursacht:
1. Falsche main.cf
In der main.cf steht bei dem Wert “mydestination” statt dem Servernamen als FQDN ein localhost.de, was natürlich vollkommener Schwachsinn ist. Es werden scheinbar die Werte aus der /etc/hosts noch der Inhalt der /etc/mailname verwendet bzw. ausgelesen. Man könnte sich nun damit trösten dass die korrekte Domain in den virtual_domains enthalten ist. Diese Datei findet man bei der PLESK 9 Verwaltung unter /var/spool/postfix/plesk/virtual_domains.db; dort allerdings direkt als Hash Datei. Das Rohmaterial gibt es nicht. Eine Betrachtung der Datei erfolgt mittels postmap -s virtual_domains
Dennoch habe ich festgestellt, dass die Mails nicht korrekt zugestellt werden, da die Inhalte der main.cf nicht korrekt sind.
2. Falsche Angaben in virtual
Dem aber noch nicht genug, schreibt PLESK 9 auch noch falsche Werte in die virtual Datei. Diese Datei enthält die Emailadressen und mappt diese auf die Postfächer. Darin findet man teilweise Inhalte wie:
info@meinedomain.tld info@meinedomain.tld
was natürlich richtig wäre. Allerdings findet man auch einige Einträge ala:
test@meinedomain.tld test@localhost.localdomain
was zur Folge hat, dass die ankommenden Emails gebounct werden. Warum teilweise falsche Adressen in der Datei stehen und ob dies in einem bestimmten Muster erfolgt konnte ich nicht ersehen. Auch in der Datenbank von PLESK 9 konnte ich nichts dazu finden. Scheinbar wird der Fehler an einem Export Script produziert. Aufgrund der vollständigen Verschlüsselung von PLESK 9 kann man aber nicht sagen wo der Fehler sitzt.
Einen Bugfix gibt es bisher nicht, daher Finger weg von der Postfix Implementierung. Wer wieder auf Qmail zurück möchte führt einfach den Autoinstaller aus und wählt dort wieder Qmail aus. Ab dem Zeitpunkt der Installation von QMail funktioniert dann wieder alles richtig.
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NetAndroid
Dez
15
Ich habe hier berichtet, dass es Probleme beim Update von PLESK 8.6.x -> PLESK 9.0 gibt. Mittlerweile bin ich durch einen Beitrag im PLESK Forum auf eine Lösung gekommen.
Das Problem stellt die Datenbanktabelle “SiteApps” dar. Darin enthaltene Einträge sind scheinbar nicht mit den neuen Apps kompatibel. Aus diesem Grund schlägt der Aufruf fehl.
Eine Lösung ist nun die Inhalte dieser Tabelle mittels truncate zu leeren. Damit wird der Aufruf des Apps Katalogs im Adminbereich möglich, allerdings sehen die Benutzer die installieren Applikationen nicht mehr. Ich vermute, dass ein Kompatibilitätsproblem mit den alten Apps vorliegt und daher ein Fehler entsteht.
Zumindest ist nun der Apps wieder nutzbar. Die installierten Apps werden beim Truncate der Tabelle nicht gelöscht.
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NetAndroid
Dez
13
Seit kurzem ist der Google Browser Chrome in der Version 1.0 verfügbar. Mit diesem Release verlässt der Browser auch das Beta Stadium. Laut den Entwicklern ist aber die Arbeit noch lange nicht erledigt, so wolle man noch weitere Funktionen implementieren, wie zB einen Autofüller für Formulare und andere nützliche Features.
Auch steht der Browser derzeit nur unter Windows zur Verfügung, die Versionen für Linux oder Mac OS X lassen weiter auf sich warten.
Nutzer des Browsers erhalten das Update durch die Autoupdater Funktion