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		<title>Google nutzt Fernwartung auf Android Smartphones</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:57:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google hat erstmals Gebrauch von der M&#246;glichkeit gemacht, aus der Ferner auf Android-Smartphones installierte Applikationen zu zugreifen und diese auch zu &#228;ndern. Wie auch bei Apple wird der Android Market von Google &#252;berwacht. Dabei kommt es hin und wieder vor, dass Anwendungen gel&#246;scht werden, da diese gegen Richtlinen versto&#223;en. Diesen Schritt ging Google nun das [...]]]></description>
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<p>Google hat erstmals Gebrauch von der M&#246;glichkeit gemacht, aus der Ferner auf Android-Smartphones installierte Applikationen zu zugreifen und diese auch zu &#228;ndern.</p>
<p>Wie auch bei Apple wird der Android Market von Google &#252;berwacht. Dabei kommt es hin und wieder vor, dass Anwendungen gel&#246;scht werden, da diese gegen Richtlinen versto&#223;en. Diesen Schritt ging Google nun das erste Mal und l&#246;schte 2 Apps aus seinem Store. Allerdings dem nicht genug: Google l&#246;schte die Anwendungen auch gleich auf den Smartphones auf denen die Apps installiert waren.</p>
<p>Die beiden betreffenden Anwendungen waren von Sicherheitsforschern zu Testzwecken ver&#246;ffentlicht worden um zu demonstrieren wie einfach sich Schadsoftware &#252;ber solche Stores verbreiten lie&#223;e. Beim Download wurde der Nutzer mit falschen Versprechen zu einem Download weitergeleitet, bei dem dann Schadsoftware lauern k&#246;nnte. Die Anwendungen selbst richteten keinen Schaden an und wurden von den meisten Benutzern ohnehin wieder entfernt.</p>
<p>Google entschied sich allerdings die Anwendungen &#252;ber die Fernwartungsfunktion von den Ger&#228;ten zu entfernen. Diese M&#246;glichkeit ist eine Sicherheitsma&#223;nahme und dient dazu Anwendungen im Notfall zu entfernen.</p>
<p>F&#252;r mich als Nutzer beschleicht sich nun aber das etwas mulmige Gef&#252;hl, was Google mit dieser Fernwartungssoftware noch so alles machen kann. Da das Smartphone haupts&#228;chlich zuhause an der WLAN Leitung h&#228;ngt, w&#252;rde man es gar nicht erst bemerken, wenn klammheimlich Daten &#252;bermittelt werden, die &#252;ber eine Fernwartung hinausgehen.</p>
<p>Gerade wegen des k&#252;rzlichen WLAN Datenskandals bei Google sollte man sich hier doch die ein oder andere &#220;berlegung machen wie man das Ger&#228;t in Zukunft besser sch&#252;tzen kann.</p>

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		<title>Google Chrome und Proxy Switchy</title>
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		<description><![CDATA[Ich habe Chrome f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse lang genutzt, da ich auch sehr zufrieden war. schneller Seitenaufbau, gute Kompatibilit&#228;t zu Frontpage Quellcode und schlankes Design. Da ich allerdings seit langem gegen die Internetwerbeflut einen Privoxy im Einsatz habe, der mir einige Vorteile bringt, anstatt den &#252;blichen AdBlockern, war es mir auch f&#252;r Chrome wichtig diesen dort [...]]]></description>
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<p><a href="http://schwarz-weiss.cc/wp-content/uploads/2010/06/11001.png"><img style="margin: 0px 5px 0px 0px; display: inline; border: 0px;" title="11001" src="http://schwarz-weiss.cc/wp-content/uploads/2010/06/11001_thumb.png" border="0" alt="11001" width="240" height="200" align="left" /></a>Ich habe Chrome f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse lang genutzt, da ich auch sehr zufrieden war. schneller Seitenaufbau, gute Kompatibilit&#228;t zu Frontpage Quellcode und schlankes Design. Da ich allerdings seit langem gegen die Internetwerbeflut einen Privoxy im Einsatz habe, der mir einige Vorteile bringt, anstatt den &#252;blichen AdBlockern, war es mir auch f&#252;r Chrome wichtig diesen dort unterbringen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Und da wartet bereits der erste Nachteil. Chrome nutzt die Windows Interneteinstellungen (erreichbar &#252;ber Internet Explorer). Sobald man dort einen Proxyserver eintr&#228;gt gilt dieser f&#252;r das gesamte System. Als Plugin zur einfacheren Verwaltung, auch zum Whitelisting einzelner Domains habe ich mir Proxy Switchy n&#228;her angesehen, das einen recht soliden Eindruck macht.</p>
<p>Proxy Switchy arbeitet mit einem automatisch generierten PAC File das als Konfigurationsscript in den Windows Einstellungen hinterlegt wird. Und damit beginnen auch die Probleme: Selbst wenn man die Domains die der Rechner &#252;ber andere Programme und Dienste aufruft im Proxy Switchy einstellt, reagiert der Rechner nicht mehr so wie man es erwartet; nicht alle Dienste funktionieren mit einem Proxy und es kommt zu unerwartetem Fehlverhalten.</p>
<p>Auch beschlich sich mir das Gef&#252;hl, dass nach einer gewissen Zeit Windows Probleme mit dem st&#228;ndigen Wechsel zwischen Proxy und Direct Connection bekam und der Seitenaufruf irgendwann doppelt so lang dauerte wie bisher. Auch Tweetdeck brachte &#246;fters Fehlermeldungen dass die Twitter Api nicht erreichbar oder gar &#252;berlastet w&#228;re; ohne Proxyeinstellungen funktionierte alles tadellos.</p>
<p>Die Entwickler von Chrome wurden auf diese Probleme bereits von anderen Usern hingewiesen, gar ein Bug wurde er&#246;ffnet, der schnell wieder geschlossen wurde mit dem Hinweis, dass dies nicht behoben wird. Die Entwickler setzen wohl auf eine einfache Konfiguration, bzw. sehen es als nicht notwendig an, eigene LAN Einstellungen im Chrome zu verbauen. Schade dass man da nicht mehr Bereitschaft erwarten konnte.</p>

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		<title>Mozilla Weave Server</title>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich die Nase gestrichen von Google Chrome und dem Addon Proxy Switchy habe, bin ich wieder zum guten alten Firefox heimgekehrt. Da ich mittlerweile auf 3 Ger&#228;te meine Bookmarks etc. syncen muss, war ich nun bei Firefox auf der Suche nach einem passenden Synctool. Es bot sich daher an, Mozilla Weave genauer unter die [...]]]></description>
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<p><a href="http://schwarz-weiss.cc/wp-content/uploads/2010/06/Mozillaweavelogo.png"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="Mozilla-weave-logo" src="http://schwarz-weiss.cc/wp-content/uploads/2010/06/Mozillaweavelogo_thumb.png" border="0" alt="Mozilla-weave-logo" width="197" height="233" align="left" /></a></p>
<p>Nachdem ich die Nase gestrichen von Google Chrome und dem Addon Proxy Switchy habe, bin ich wieder zum guten alten Firefox heimgekehrt. Da ich mittlerweile auf 3 Ger&#228;te meine Bookmarks etc. syncen muss, war ich nun bei Firefox auf der Suche nach einem passenden Synctool.</p>
<p>Es bot sich daher an, Mozilla Weave genauer unter die Lupe zu nehmen. Auf der Wikiseite wird empfohlen den Mimimal zu installieren, da die Vollversion wohl zu kompliziert w&#228;re.</p>
<p>Ja genau, ich installier auch ne Minimal Version. Nix da, Vollversion gezogen und rein ins Getummel. Nach rnd. 4 Stunden, bin ich nun um die Erkenntnis reicher, dass die Version einen Bug im Authentifizierungsmodul hat, man sich deswegen am Server nicht anmelden kann. Super <img src='http://schwarz-weiss.cc/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> So sind die Daten sicher, man kann sich gar nicht erst anmelden um welche hochzuladen.</p>
<p>Der Minimal Server, den ich mir danach angesehen habe, arbeitet mit einer schlichten SQLite Datenbank, in der per md5 Hash die Daten eingespeist werden. Die SHA256 Funktion, sowie die salted Passw&#246;rter fehlen g&#228;nzlich. Schade, denn ich verstehe nicht, warum man diese Funktionen rausger&#228;umt hat, da die Minimalversion auch nur abgespeckt ist.</p>
<p>Alles in Allem ist der Weave Server in der Vollversion noch verbuggt und muss noch einmal auf die Werkbank um &#252;berarbeitet zu werden. Die Minimalversion empfehle ich ebenfalls nicht, da die md5 Hashfunktion aus meiner Sicht lange ausgedient hat und ich nicht nachvollziehen kann, warum man beim Abspecken der Voll- auf die Minimalversion dieses Feature gleich mit entfernt hat.</p>
<p>Doch Mozilla bietet auch eigene Server an auf die man die Daten hochladen kann. Ich habe mir dazu die Spezifikation angesehen und bin der Meinung dass es sicher genug ist, die Daten dort zu parken. Man muss allerdings bedenken, dass sicherlich Statistiken aus den Daten gezogen werden, auch wenn diese nach dem Schema von GPG verschl&#252;sselt sind. Ob man diese Daten preisgeben m&#246;chte ist jedem selbst &#252;berlassen.</p>

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		<title>Clouds und pers&#246;nliche Daten</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 05:37:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thilo Weichert, einer der einflussreichsten Datensch&#252;tzer kritisiert, dass bestehende Cloudangebote fast durchgehend nicht mit dem geltenden Datenschutzrecht vereinbar w&#228;ren. Fazit: Keine personenbezogenen Daten in den “Wolken” Clouds werden immer beliebter, nach dem Amazon mit seiner EC2 den Vorsto&#223; daf&#252;r gemacht hat. Der Vorteil bei solchen Wolken ist dass durch den Zusammenschluss mehrerer Rechner zu einer [...]]]></description>
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<p>Thilo Weichert, einer der einflussreichsten Datensch&#252;tzer kritisiert, dass bestehende Cloudangebote fast durchgehend nicht mit dem geltenden Datenschutzrecht vereinbar w&#228;ren. Fazit: Keine personenbezogenen Daten in den “Wolken”</p>
<p>Clouds werden immer beliebter, nach dem Amazon mit seiner EC2 den Vorsto&#223; daf&#252;r gemacht hat. Der Vorteil bei solchen Wolken ist dass durch den Zusammenschluss mehrerer Rechner zu einer einheitlichen abstrahierten Infrastruktur welche &#252;ber das Netzwerk entweder gro&#223;e Datenspeicher, Programmpakete oder Programmierumgebungen bereit stellen. Durch die Virtualisierung, welche die Basis der Wolke bildet, wird ausserdem erm&#246;glicht dass Webservices vollautomatisch erzeugt und gewartet werden k&#246;nnen; eine Verringerung der Mensch-Maschine-Interaktion stellt sich zunehmend ein. Cloud Computing hat einen weiteren Vorteil: Alle Kapazit&#228;ten werden dynamisch bereit gestellt, sprich CPU Leistung, RAM und Plattenplatz. Die Illusion der unendlichen Ressourcen die man nach belieben nutzen kann, wird damit ein St&#252;ckchen greifbarer.</p>
<p>Doch wie verhalten sich Clouds bei personenbezogenen und damit sch&#252;tzenswerten Daten?</p>
<p>Tats&#228;chlich ist eine Cloud f&#252;r den Benutzer nicht weiter definiert. Das einzige was er weiss ist, dass viele Rechner durch Virtualisierung zusammen geschlossen wurden und ihm quasi eine beinahe unendlich gro&#223;e nutzbare Rechenleistung zur Verf&#252;gung stellen. Wer auf der Cloud zudem sich bewegt, wo die Rechner physikalisch betrieben werden, bleibt dem Benutzer verwehrt. Er begibt sich mit dem ersten Schritt auf die Wolke auch in einen Nebel wenn es um die technischen Details geht.</p>
<p>Am Beispiel von Amazon verh&#228;lt es sich nun so, dass die Server in unterschiedlichen L&#228;ndern betrieben werden, laut der Amazon Webseite stehen diese Server in: Virginia, California, Irland und Singapur. Kein Server davon steht in Deutschland und w&#228;re damit auch deutschen Gesetzen unterworfen.</p>
<p>Und genau da liegt der Knackpunkt. Vor allem in den USA aber auch in anderen Staaten ist es m&#246;glicherweise den Ermittlungsbeh&#246;rden erlaubt auf solche Clouds zu zugreifen. Wenn nun dort personenbezogene Daten oder gar Buchhaltungsinformationen eines Unternehmens lagern, mag man sich nicht ausmalen was mit den Daten passiert – nein man bekommt es noch nicht einmal mit.</p>
<p>Die Preise f&#252;r solche Wolken liegen dennoch im Centbereich und sind f&#252;r einige lastintensive wie auch netzwerkintensive Anwendungen durchaus interessant. Mein Tipp: Sch&#252;tze Deine Daten durch Verschl&#252;sselung. Gerade die Algorithmen Blowfish und AES haben sich durch besondere “Haltbarkeit” bew&#228;hrt und werden auch von Banken eingesetzt. Abschlie&#223;end sei erw&#228;hnt, dass man auf solchen Clouds generell nur unwichtige Daten oder Testdaten verarbeiten sollte, solange der Anbieter a) nicht in Deutschland ist und b) ein entsprechendes Vertrauensverh&#228;ltnis vorweisen kann, dass die Daten auf den Systemen auch wirklich sicher sind.</p>

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		<title>PLESK 9.5 &#252;berrascht mit Postfix Fixes</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 03:46:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem ist die neue Version von PLESK verf&#252;gbar; und ich bin richtig erstaunt dass man es bereits in der 5. Version von PLESK 9 geschafft hat endlich Postfix stabil einzubinden. Heureka. Zusammen mit Amavis und dem ClamAV als Virenfilter hat man nun eine Weboberfl&#228;che die sich sehen lassen kann – zumindest f&#252;r Kunden die [...]]]></description>
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<p>Seit kurzem ist die neue Version von PLESK verf&#252;gbar; und ich bin richtig erstaunt dass man es bereits in der 5. Version von PLESK 9 geschafft hat endlich Postfix stabil einzubinden. Heureka.</p>
<p>Zusammen mit Amavis und dem ClamAV als Virenfilter hat man nun eine Weboberfl&#228;che die sich sehen lassen kann – zumindest f&#252;r Kunden die Eyecandy m&#246;gen.</p>

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		<title>PLESK 9.5.1 Debian Lenny Key Update schl&#228;gt fehl</title>
		<link>http://schwarz-weiss.cc/2010/04/plesk-9-5-1-debian-lenny-key-update-schlaegt-fehl/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 03:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetAndroid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Debian Lenny hat sich laut Parallels ein Bug in Curl eingeschlichen, so dass das Keyupdate &#252;ber die PLESK Oberfl&#228;che fehlschl&#228;gt. Man k&#246;nnte nun a) curl kompilieren, b) Curl aus Debian Etch installieren oder c) PLESK deinistallieren, die Lizenzkosten in einen ausf&#252;hrlichen Linux Debian Kurs oder in ad&#228;quate B&#252;cher investieren und&#8230; ach ne c) scheidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter Debian Lenny hat sich laut Parallels ein Bug in Curl eingeschlichen, so dass das Keyupdate &#252;ber die PLESK Oberfl&#228;che fehlschl&#228;gt. Man k&#246;nnte nun a) curl kompilieren, b) Curl aus Debian Etch installieren oder c) PLESK deinistallieren, die Lizenzkosten in einen ausf&#252;hrlichen Linux Debian Kurs oder in ad&#228;quate B&#252;cher investieren und&#8230; ach ne c) scheidet ja aus&#8230; Nun gut.</p>
<p>Hier also die L&#246;sung dazu</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1) Anlegen der Datei &#8220;psacurl&#8221;</span></p>
<p>Als erstes legen wir die Datei &#8220;psacurl&#8221; unter /opt/psa/bin oder dem entsprechenden BIN Verzeichnis von PLESK an und f&#252;llen diese mit folgendem Inhalt:<br />
<code><br />
#!/bin/bash<br />
/usr/bin/curl -k --sslv3 $@</code></p>
<p>Dieser Datei verpassen wir die Rechte 0755, chmod sollte als Programm hier die erwarteten Dienste verrichten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2) .profile Datei f&#252;r psaadm</span></p>
<p>Damit wir nun das von uns erzeigte &#8220;psacurl&#8221; auch PLESK beibringen bediene ich mich hier einfach einer .profile Datei die einen Alias f&#252;r den eigentlichen curl Befehl enth&#228;lt. Inhalt der Datei:</p>
<p><code>alias curl='/opt/psa/bin/psacurl'</code></p>
<p>Um die .profile Datei nun auch nutzen zu k&#246;nnen ist eine kurze &#196;nderung in der /etc/passwd erforderlich um dem User &#8220;psaadm&#8221; eine Shell zu verpassen, nach dem Wechsel auf die Userebene f&#252;hren wir ein simples Befehlchen aus:</p>
<p><code>. .profile</code></p>
<p>Bitte beachten: Der Punkt am Anfang muss ebenfalls eingegeben werden, sowie die nachfolgende Leerstelle. Damit wird das Profil neu geladen und absofort ist der Alias aktiv.</p>
<p>Fertig <img src='http://schwarz-weiss.cc/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<item>
		<title>ODF Plugin kostet Lizenzgeb&#252;hr</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetAndroid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Sun noch Sun war und nicht dem Imperium Oracle angeh&#246;rte, war das ODF Plugin zum &#214;ffnen und Bearbeiten von OpenDocument Dokumenten noch kostenfrei. Doch das war einmal: Mit der &#220;bernahme von Sun blieb auch das kostenfreie Addon nicht verschont und wird nunmehr mit Geb&#252;hren von 90 US-$ bzw. 65 € belegt. Auf Anfrage durch [...]]]></description>
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<p>Als Sun noch Sun war und nicht dem Imperium Oracle angeh&#246;rte, war das ODF Plugin zum &#214;ffnen und Bearbeiten von OpenDocument Dokumenten noch kostenfrei. Doch das war einmal: Mit der &#220;bernahme von Sun blieb auch das kostenfreie Addon nicht verschont und wird nunmehr mit Geb&#252;hren von 90 US-$ bzw. 65 € belegt.</p>
<p>Auf Anfrage durch heise.de bei Sun wurde mitgeteilt, dass das Plugin nie OpenSource war und daher durchaus mit Geb&#252;hren belegt werden kann. Kostenfrei blieben nur OpenSource Produkte. Das ist aber noch lange nicht alles, denn Oracle l&#228;sst es sich nicht nehmen nebenbei noch 14,21 € zus&#228;tzlich zu verdienen. Diese Kosten entsprechen 22% des Softwarepreises und dienen als Supportgeb&#252;hr. Damit kommt die Software auf rnd. 80 €.</p>
<p>Zum Vergleich: Ein aktuelles Microsoft Office kostet ebenfalls in dieser Preiskategorie, was die Frage aufwirft: Warum sollte man f&#252;r ein solches Plugin bezahlen wenn man doch daf&#252;r direkt MS Office erhalten kann? Abgesehen davon ist MS Office bereits in der Lage ODF1.0 Dokumente zu lesen, so dass das Plugin &#252;berfl&#252;ssig wird.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>PLESK Postfix, Amavis und Clamav</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 20:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetAndroid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekannterma&#223;en reicht der Softwarehersteller Parallels f&#252;r die Linux Variante von PLESK ausschlie&#223;lich den tollen Dr. Web oder Kaspersky als Anti-Virenmodul. Beide sind kostenpflichtig und nehmen nicht wenig an Geb&#252;hren. Bei Dr. Web sind es schon mal 300€, Kaspersky rechnet pro Postfach. Aber: Es gibt Abhilfe. Dank Amavis, Postfix und Clamav kann man sich so ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bekannterma&#223;en reicht der Softwarehersteller Parallels f&#252;r die Linux Variante von PLESK ausschlie&#223;lich den <strike>tollen</strike> Dr. Web oder Kaspersky als Anti-Virenmodul. Beide sind kostenpflichtig und nehmen nicht wenig an Geb&#252;hren. Bei Dr. Web sind es schon mal 300€, Kaspersky rechnet pro Postfach.</p>
<p>Aber: Es gibt Abhilfe. Dank Amavis, Postfix und Clamav kann man sich so ganz einfach einen kostenfreien Anti-Virenscanner schaffen.</p>
<p>Wie immer vorne weg: Wer keine Ahnung von Linux hat, nicht weiss was eine Shell ist und bei der Frage nach dem Texteditor unter Linux Notepad empfiehlt, sollte sich gleich von jemanden der sich mit dem Ganzen auskennt helfen lassen. <a href="http://ihr-linuxadmin.eu/" target="_blank">Hier</a> gibt es dazu Hilfe.</p>
<p>Voraussetzungen:    <br />PLESK unter Linux, Clamav Daemon und Freshclam, Amavis installiert.</p>
<p>&#160;</p>
<p><u>1) Konfiguration Amavis</u></p>
<p>Die Grundkonfiguration von Amavis sollte bereits erledigt sein, soll hei&#223;en ich erkl&#228;re hier nicht weiter wie man Clamav und Amavis verbindet, es gibt unz&#228;hlige Anleitungen. Neu ist allerdings, dass wir Amavis nicht wie &#252;blich auf Port 10024 laufen lassen, sondern wir m&#252;ssen ihm einen neuen Port zuweisen, da in den Regionen 10020 – 10030 PLESK mit den ganzen Mailhandlern arbeitet. Ich vergebe daher die Ports 6000 und 6001. Unter Debian nutzen wir dabei 2 Dateien:</p>
<blockquote><p>50-user.conf      </p>
<p>$forward_method = &#8216;smtp:[127.0.0.1]:6001&#8242;;       <br />$notify_method = &#8216;smtp:[127.0.0.1]:6001&#8242;;</p>
</blockquote>
<p>In der Hauptkonfigurationsdatei stellen wir ebenfalls den Port um:</p>
<blockquote><p>20-debian-defaults.conf      </p>
<p>$inet_socket_port = 6000;</p>
</blockquote>
<p>Damit sind die ersten Schritte schon erledigt. Der forward und notify Port muss &#252;brigens angegeben werden. Wird er das nicht gibt es folgenden Fehler:</p>
<blockquote><p>(!) WARN: sending SMTP QUIT command failed: 000</p>
</blockquote>
<p><u>2) Postfix main.cf</u></p>
<p>Die beiden folgenden Einstellungen in der main.cf und master.cf von Postfix m&#252;ssen im &#220;brigen vor Ver&#228;nderungen gesch&#252;tzt werden. PLESK hat die Angewohnheit die Dateien bei jeder &#196;nderung um Maileinstellungsbereich sowie auch bei Updates von PLESK komplett zu &#252;berschreiben. Jegliche Versuche PLESK zu erkl&#228;ren, dass nicht zu machen sind gescheitert. Ein chattr hilft hier auf jeden Fall weiter, sofern man EXT3/4 hat und nicht reiserfs.</p>
<p>Fangen wir also mit der main.cf an. Dort muss nur ein kleiner Eintrag eingef&#252;gt werden, da das meiste in der master.cf passiert.</p>
<blockquote><p>main.cf      </p>
<p>content_filter = smtp-amavis:[127.0.0.1]:6000</p>
</blockquote>
<p>Nachdem dieser Eintrag an das Ende der Datei gesetzt wurde, sind wir hier auch schon fertig. Als n&#228;chstes folgt nun die master.cf:</p>
<blockquote><p>master.cf     </p>
<p>plesk_virtual unix &#8211; n n &#8211; - pipe flags=DORhu user=popuser:popuser argv=/usr/lib/plesk-9.0/postfix-local -f ${sender} -d ${recipient} -p /var/qmail/mailnames     <br />127.0.0.1:10025 inet n n n &#8211; - spawn user=mhandlers-user argv=/usr/lib/plesk-9.0/postfix-queue 127.0.0.1 10027 before-queue      <br />127.0.0.1:10026 inet n &#8211; - &#8211; - smtpd -o smtpd_client_restrictions=&#160; -o smtpd_helo_restrictions=&#160; -o smtpd_sender_restrictions=&#160; -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject&#160; -o smtpd_data_restrictions=&#160; -o receive_override_options=no_unknown_recipient_checks      <br />127.0.0.1:10027 inet n n n &#8211; - spawn user=mhandlers-user argv=/usr/lib/plesk-9.0/postfix-queue 127.0.0.1 10026 before-remote      <br />plesk_saslauthd unix y y y &#8211; 1 plesk_saslauthd status=5 listen=6 dbpath=/plesk/passwd.db </p>
<p>submission inet n &#8211; - &#8211; - smtpd -o smtpd_enforce_tls=yes -o smtpd_sasl_auth_enable=yes -o smtpd_client_restrictions=permit_sasl_authenticated,reject -o smtpd_proxy_filter=127.0.0.1:10025 </p>
<p>smtps inet n &#8211; - &#8211; - smtpd -o smtpd_proxy_filter=127.0.0.1:10025 -o smtpd_tls_wrappermode=yes      </p>
<p>smtp-amavis unix -&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; n&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 2&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; smtp -o smtp_data_done_timeout=1200 -o disable_dns_lookups=yes -o smtp_send_xforward_command=yes      <br />127.0.0.1:6001 inet n&#160; -&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; n&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; -&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; smtpd -o content_filter= -o local_recipient_maps= -o relay_recipient_maps= -o smtpd_restriction_classes -o smtpd_client_restrictions= -o smtpd_helo_restrictions= -o smtpd_sender_restrictions= -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject -o mynetworks=127.0.0.0/8 -o strict_rfc821_envelopes=yes</p>
</blockquote>
<p>Das sind die kompletten Eintr&#228;ge die gesetzt werden m&#252;ssen. Es werden vermutlich einige schon vorhanden sein. Ich empfehle einfach alles ab “plesk_virtual” rauszuwerfen und gleich neu einzusetzen, das erspart die Sucharbeit. Nachdem wir auch diesen Eintrag erledigt haben, sichern wir die beiden Dateien gegen Ver&#228;nderung, starten Postfix neu und fertig <img src='http://schwarz-weiss.cc/wp-content/plugins/smilies-themer/tango/face-smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorher sollte aber jeder in PLESK selbst den Virenfilter auf “keinen” umgestellt haben, damit nicht doch noch Dr. Web im Hintergrund weiterl&#228;uft.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fix f&#252;r Internet Explorer 6 + 7</title>
		<link>http://schwarz-weiss.cc/2010/03/fix-fr-internet-explorer-6-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetAndroid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat ein sogenanntes FixIt f&#252;r das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 ver&#246;ffentlicht. Leider gibt es diesen Fix nur f&#252;r Windows XP und Windows Server 2003. Wer versucht diesen auf anderen Windows Systemen zu installieren, wird feststellen dass er dort wirkungslos ist. Internet Explorer 8 soll nach Aussage von Microsoft gar nicht [...]]]></description>
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<p>Microsoft hat ein sogenanntes FixIt f&#252;r das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 ver&#246;ffentlicht. Leider gibt es diesen Fix nur f&#252;r Windows XP und Windows Server 2003. Wer versucht diesen auf anderen Windows Systemen zu installieren, wird feststellen dass er dort wirkungslos ist.</p>
<p>Internet Explorer 8 soll nach Aussage von Microsoft gar nicht betroffen sein.</p>
<p>Um sich auch ohne den Fix zu sch&#252;tzen empfiehlt Microsoft weiter, dass man den Browser einfach im gesch&#252;tzten Modus betreiben soll, einen kompletten Schutz erm&#246;glicht aber auch diese Einstellung nicht.</p>
<p>Angreifer k&#246;nnen &#252;ber diese Sicherheitsl&#252;cke beliebigen Programmcode auf fremden Systemen ausf&#252;hren, was auch schon rege genutzt wird. Microsoft konnte sich ferner noch nicht entscheiden, ob ein Patch f&#252;r die betroffenen Versionen au&#223;erhalb der Reihe erscheint. Ansonsten m&#252;ssten die Nutzer bis zum 13.April 2010 warten, denn dann ist wieder Patchday.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Opera 10.51 RC</title>
		<link>http://schwarz-weiss.cc/2010/03/opera-10-51-rc/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NetAndroid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Entweder hat Opera einen ganzen Batzen Entwickler eigestellt um noch schneller entwickeln zu k&#246;nnen oder man bezahlt &#220;berstunden doppelt, denn die derzeitige Entwicklungswut kann ich mir anders nicht mehr erkl&#228;ren. Vor kurzem ist die 10.50 von Opera erschienen und schon gibt es eine weitere Version in der die neue Java-Engine Caracas verbessert und stabiler wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Entweder hat Opera einen ganzen Batzen Entwickler eigestellt um noch schneller entwickeln zu k&#246;nnen oder man bezahlt &#220;berstunden doppelt, denn die derzeitige Entwicklungswut kann ich mir anders nicht mehr erkl&#228;ren.</p>
<p>Vor kurzem ist die 10.50 von Opera erschienen und schon gibt es eine weitere Version in der die neue Java-Engine Caracas verbessert und stabiler wurde. Ich habe mir die neue Version direkt geladen und bin diese am testen.</p>
<p>Mit einem Satz: Einfach ein Gedicht. W&#228;hrend man bei Firefox mittlerweile das Gef&#252;hl hat auf einem Bobbycar durchs Internet zu rutschen, so legt man bei Opera den Turbo ein.</p>
<p>Ich kann nur jedem empfehlen sich den Browser genauer anzusehen und sich genau zu fragen, ob er die ganzen Addons die er in Firefox installiert hat &#252;berhaupt braucht.</p>

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