Aktuell passiert derart viel dass ich gar nicht weiss über was ich zu erst schreiben soll
Ich werde die Tage mal zu sehen, dass ich einige Elemente aus der Finanzkrise sowie der CSU, das vorallem Bayern hier betrifft in ein oder viele Beiträge presse
Archive for September, 2008
Finanz und Politikkrimi
Author: NetAndroidSep 30
ASF, WMF & Co für Debian Lenny + Firefox
Author: ReBeLLSep 29
Heutzutage geht der Trend immer mehr dahin, sich die alltäglichen Soaps, die wöchenlichen Serien und anderes direkt und wann man es für richtig hält am PC im Internet anzuschauen. Ich selbst bin da nicht anders und nutze Angebot wie rtlnow meist spät Abends/Nachts um mir z.B die neueste Aktion mit Semir Gerkan anzuschauen
Nach dem wechsel von Windows zu Linux hatte ich dann allerdings das Problem, das rtlnow gar nicht mehr ging und ich somit es nicht mehr schauen konnte. Es geht aber, man muss nur ein wenig Tricksen. An dieser Stelle sei bemerkt, das ich FIrefox nicht via apt-get/aptitude als “Iceweasel” installiert habe, sondern mir die Sourcen von Firefox runtergeladen haben, Sie entpackt habe und ins System eingebracht habe. Im Prinzip genau so wie mit Thunderbird anstatt Icedove. Um nun rtlnow mit Firefox unter debian schauen zu können, gehen wir ganz einfach vor:
Wir installieren die Mozilla MPlayer Plugins bzw. die Mozilla Totem Plugins (je nach belieben)
aptitude install mozilla-mplayeraptitude install totem-mozilla
Dann kopieren wir ganz einfach diese Plugins in das Plugin Verzeichnis vom Firefox (bzw. wer Ihn hat: Iceweasel):
cp -R /usr/lib/mozilla/plugins /usr/lib/firefox/pluginsbzw.cp -R /usr/lib/mozilla/plugins /usr/lib/iceweasel/plugins
Und schon haben wir rtlnow mit Firefox unter debian lenny am laufen
OpenOffice.org 3.0 – Termin
Author: NetAndroidSep 29
OOo steht kurz vor der Veröffentlichung der Version 3.0. Heute wurde von den entwicklern ein letzter Release Candidate veröffentlicht. Die neue Version soll erstmals nativ unter Mac OSX laufen, unterstützt der ODF 1.2 Format und kann Dateien von Microsoft Office 2007 (docx) ebenso lesen wie, mit einer Erweiterung, PDF Dateien.
Ich selber nutze OOo schon seit langer Zeit und war immer zufrieden damit. Sicherlich muss man sich erst einmal umgewöhnen, da nicht alles so Microsoft ähnlich nachgebaut wurde wie man es aus Office gewohnt ist. Aber deswegen hat man ja OOo und nicht Office
Für mich ist angenehm, dass es unter jedem OS läuft (Win, Lin, Mac) da es auf Java basiert und ich somit, auch wenn ich einmal eine Umstellung des Betriebssystems vornehme wie zB vor einem Monat von Windows auf Linux, ich mir keine neue Software suchen oder sogar noch auf die neue Software umstellen muss.
OOo arbeitet mit dem OpenSource Format ODF welches auch eine ISO Standarisierung hat und somit ein quelloffenes Format geschaffen wurde.
Die PDF Erstellung ist unter OOo so einfach wie nie, da dies komfortabel über einen Button in der Werkzeugleiste erledigt werden kann.
Leider gibt es auch Schattenseiten, wie zB der Versuch von einigen Geldgierigen Unternehmen die Internetseiten anbieten auf welchen die Software für 99 EUR heruntergeladen werden kann.
Ein dringender Apell daher, OOo ist kostenlos und freie Software. Eine Downloadgebühr gleich für was ist nichts anderes als reine Geldgier. Unter openoffice.org findet jeder die entsprechenden Downloadlinks und muss dafür nichts bezahlen; und wer doch will, sollte lieber an die Entwickler was spenden
Das neue OOo bringt neben den eingangs genannten Verbesserungen natürlich auch ein neues Layout und einen Startcenter, der beim Starten der Suite eine Auswahlmöglichkeit gibt, welchen Dokumenttyp man nun erstellen möchte. Bisher wurde standardmäßig immer der Writer gestartet.
Für Tabellenverarbeitung im Team stellt OOo auch eine Funktion zur Verfügung, dass an einer Tabelle mit mehreren Benutzern gleichzeitig gearbeitet werden kann und darüber hinaus nun auch mehr Spalten haben kann wie vorher (früher: 256 jetzt: 1024).
Zum Microsoft DOCX Format sei abschliessend noch ergänzt, dass die OOo Suite derzeit nur in der Lage ist den Dokumenttyp einzulesen, ein Schreiben ist derzeit nicht möglich.
Ich empfehle abschliessend jedem einmal einen Blick auf die Software zu werfen, denn ich kann die Software NUR empfehlen.
Aufstand des kleinen Mannes
Author: NetAndroidSep 29
Die Datenkrake Google ist seit einiger Zeit bereits eifrig beschäftigt unsere Strassen und Orte bis in den letzten Winkel ablichten zu lassen.
Dabei wird das Bildmaterial dann für Google Maps und StreetView verwendet.
In Deutschland stehen nun die norddeutschen Gemeinden auf und wehren sich gegen diese Ablichtung der Datenkrake. Anfangs hat nur die Gemeinde Molfsee die Revolution angeführt, weitere Gemeinden folgen nun.
Eigenheimsbesitzer fühlen sich durch das virtuelle Sightseeing-Projekt bedroht. “Es werden personenbezogene Daten gesammelt und ins Internet gestellt. Das geht so nicht”, urteilt Marit Hansen, Informatikerin und stellvertretende Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein.
Auch andere Datenschützer haben das Vorgehen von Google bereits bedenklich bezeichnet, daher ist dieser Ausruf eigentlich nichts Neues. Neu ist allerdings, dass die Gemeinden der Datenkrake nun den Krieg ansagen wollen. Auch in den USA gab es bereits Proteste gegen die Datenerfassung, sind aber mehr oder weniger im Sande versunken (zumindest kam nicht mehr dabei heraus).
Der CDU Fraktionschef Reinhold Harwart sieht aber in der Ablichtung der Strassen durch Google noch eine weitere Gefahr ausser die Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Er prognostiziert sogar, dass dadurch die Kriminalitätsrate steigen könne, denn auf den Bildern “sei ja alles zu sehen” und öffnet damit Verbrechern Tür und Tor zu unseren Häusern.
Rechtlich ist das Fotografieren ganzer Strassenzüge aber nicht verboten. Die Gemeinde Molfsee mit Ihren 4’800 Einwohnern will sich deshalb mit einem Trick helfen und eine Sondernutzungserlaubnis von Google einfordern. Diese Sondernutzungserlaubnis will man von Google fordern, sofern das Unternehmen eine solche dann Beantragen wird, soll der Antrag abgelehnt werden und damit das Fotografieren unterbunden werden.
Mittlerweile ist auch Lübecks Innensenator aufgewacht und will rechtliche Möglichkeiten gegen den US Internetkonzern prüfen lassen. Er fürchtet ebenfalls wie sein Molfsee’er Kollege dass die Daten zu Kriminalitätszwecken missbraucht werden könnten.
Der Bundesdatenschützer Peter Schaar hat bereits im Juli diesen Jahres eine gesetzliche Grenze für das Projekt von Google gefordert. Die Rundum Bilder sollen nur nach vorheriger Einwilligung der Anwohner und Passanten veröffentlicht werden, denn die Bilder seien probellos mit Adressdatenbanken, Satelitenfotos und weiteren personenbezogenen Daten zu verbinden.
“Die persönlichen Lebensumstände werden damit noch intensiver ausgeleuchtet. Geodaten sollten nur nach vorheriger Einwilligung auch wirklich weiterbenutzt werden.”, so Schaar.
Die Aufforderung für besseren Schutz galt auch in Richtigung Bundestag, allerdings wird man dort schon im Plenarsaal schreien müssen, damit dies verstanden wird
Thunderbird mit debian Lenny
Author: ReBeLLSep 12
Wer debian Lenny nutzt und nicht das vom Debian Team irgendwie umgenannte und vielleicht sogar umgebaute Icedove sondern lieber den Originalen Thunderbird nehmen will, kann das wie folgt machen:
Als erstes laden wir uns unter der Adresse http://www.mozilla.com/en-US/thunderbird/all.html die aktuelle Thunderbird Version in der gewünschten Sprache herunter, um Sie dann mit
tar xzvf thunderbird-$VERSION.tar.gz -C /usr/lib/
zu entpacken.
Dann erstellen wir mit
ln -s /usr/lib/thunderbird/thunderbird /usr/bin/thunderbird
einen Link von “/usr/bin/thunderbird” zu “/usr/src/thunderbird/thunderbird” und Verknüpfen “/usr/bin/thunderbird” im Menü von Gnome, KDE oder ähnlichem. Alternativ können wir natürlich auch jedes mal in der Shell “/usr/bin/thunderbird” ausführen – aber das wäre wohl eher nicht so Sinnig
Zur Sicherheit können wir danach noch ein
chown -R root:root /usr/lib/thunderbird
machen um sicher zu sein das die Dateien/Ordner die richtigen Rechte haben.
Wer die amd64 Architektur von Lenny nutzt und beim Start aus dem Menü nichts erhält der sollte es mal mit einem Start via Shell probieren. Bildet sich dort dann folgendes Szenario
# /usr/bin/thunderbird
/usr/lib/thunderbird/thunderbird-bin: error while loading shared libraries: libstdc++.so.5: cannot open shared object file: No such file or directory
so schafft ein
# aptitude install libstdc++5
entsprechende Hilfe – einfach installieren und Thunderbird neustarten. Vorher ggf. noch alte Thunderbird Prozesse töten.
Viel Spaß damit


